Galerie & Werke

Die Galerie ist der Schaufensterbereich für deine sichtbare Handschrift: Farbe, Materialität und die kleinen Unregelmäßigkeiten, die einen Unikatwert ausmachen.

So kannst du diese Seite füllen

Highlights oben – die Galerie zeigt bereits zwei Beispielwerke; du kannst weitere Blöcke ergänzen oder Beschriftungen verfeinern.

Raster darunter – eine Mischung aus Hoch- und Querformaten vermeidet Monotonie. Vorschläge für Beschriftungen:

  • Titel, Jahr, Technik, Maße
  • Verfügbarkeit (verfügbar / reserviert / verkauft – nur wenn du das pflegen willst)

Textmodule als Platzhalter

„Nah dran“ – Beschreibe, was man in der Oberfläche sieht: feine Risse im Grund, Goldlinien, die im Seitenlicht tanzen, oder weiche Übergänge zwischen Rosé und Taubenblau.

„Klang der Farbe“ – ein experimenteller Absatz: Wie würde dieses Bild klingen? Gedämpftes Cello, hohe Glocken, Regen auf Ziegeln? Solche Metaphern füllen Raum und bleiben markant im Gedächtnis.

„Für wen?“ – Menschen mit sensiblen Räumen, die keine grellen Statements wollen; Sammler:innen kleiner Auflage; Schenkende mit Bedacht.

Arbeiten nach Thema ordnen

  1. Landschaftsnahe Innenräume (gefühlt – nicht fotogetreu).
  2. Abstrakte Meditationsfelder mit Kreis-/Mandala-Referenzen ohne religiösen Anspruch.
  3. Experimentalflächen: Collagefreagmente oder Strukturpasten nur angedeutet.

Call to Action-Ideen

  • Schreib mir, wenn du einem Werk sehr nah sein möchtest – dann reservieren wir eine Besichtigung per Video oder Vor-Ort.“
  • Print-Wunschliste – trage dich ein für die nächste limitierte Auflage.“ (rein als Textidee.)

Wenn später eine richtige Lightbox oder ein Shop-Anbindung folgt, bleiben diese Absätze als erklärender Kontext bestehen und verhindern leere Zwischenflächen.