Über mich
Hinter Atelier Seelenfarben steht ein Mensch, der Farbe nicht als Dekoration versteht, sondern als sprachähnliches Medium – mit Schichten, Pausen und manchmal mit Stellen, an denen man einfach ausatmet.
Herkunft & Weg (Vorlagenidee)
Hier kannst du frei erzählen: Kindheitserinnerungen an Wasserfarben auf dem Küchentisch, ein Lehrer, der „Fehler“ gefeiert hat, oder der Moment, in dem du gemerkt hast, dass farbiges Arbeiten beruhigender war als jede To-do-Liste.
Was mich in der Malerei hält
- Intuition vor Konzept – Konzept darf kommen, aber nicht am Anfang blockieren.
- Körper mit im Spiel – Stehen, große Armbewegungen, manchmal die Hand direkt in der Farbe.
- Gemeinschaft ohne Vergleich – jede Person hat ihren Rhythmus; der Raum soll das spürbar machen.
Zwischen Kunst & Alltag
Ein Absatz kann deinen anderen Rollen widmen sein: Wer bist du neben der Leinwand? Elternschaft, Pflege, ein zweiter Beruf – all das kann Authentizität erklären, ohne privat zu werden, was du nicht öffentlich haben möchtest.
Was Besucher:innen von mir erwarten können
- Ehrlichkeit – wenn etwas nicht passt (Termin, Motiv, Erwartung), sprechen wir es liebenlos-klar an.
- Langsamkeit als Qualität – manche Bilder brauchen Wochen; manche einen Nachmittag.
- Respekt vor Grenzen – körperlich, emotional, zeitlich.
Ein Bild für die Lesenden
Erzähle abschließend von einem konkreten Moment – z. B. winterliches Licht auf nasser Farbe, das Klingen einer Klangschale vor dem ersten Strich – und lade ein, dich persönlich kennenzulernen. So bleibt die Seite lang genug für das Layout und trotzdem warm im Ton.